Die Geschichte des Welttags des Buches
Auf Antrag Kataloniens erklärte die UNESCO 1995 den 23. April zum Welttag des Buches. Damit wollte die UNESCO-Generalkonferenz Büchern und Autoren symbolisch ihre Hochachtung zollen, weil Bücher, wie die UNESCO-Resolution feststellt, "geschichtlich gesehen entscheidende Bedeutung für die Verbreitung und Bewahrung von Wissen hatten".
Auch heute - so die UNESCO weiter - leisten Bücher einen wichtigen Beitrag für die Pflege unterschiedlicher kultureller Traditionen und fördern weltweit Verständnis, Toleranz und Dialog. Darüber hinaus soll der Welttag des Buch insbesondere jungen Menschen Freude am Lesen vermitteln.
Am Welttag beteiligen sich Länder wie Australien, Kanada, Spanien, Griechenland, Schweden, Großbritannien, Italien, Frankreich, Schweiz, die Elfenbeinküste, Mosambik, Puerto Rico und Kuba mit speziellen Aktivitäten zur Leseförderung.

Links zum Welttag des Buches
- Welttag des Buches in Deutschland
- UNESCO zum Welttag des Buches
- Stiftung Lesen zum Welttag des Buches
- Welttag des Buches in Österreich
- Welttag des Buches in der Schweiz
- World Book Day in England und Irland
- Verdens Bogdag in Dänemark
- Världsbokdag in Schweden
- World Book Day in Kapstadt


